Höchste Würdenträger der BRD zelebrieren orientalische Riten mitten im angeblich christlich-abendländischen Berlin. Vielleicht geht uns ja mal ein Licht auf?
In der Schule lernen wir: Die BRD ist ein souveräner Staat und das Judentum ist eine Religion unter vielen in unserem christlich-jüdisch-abendländisch geprägten Land. Wir sind bunt und vielfältig. Gell?
Nun… siehe hier:

Europas größter jüdischer Leuchter in Berlin – Quelle: Die Zeit, 16.12.2025
Wahrscheinlich nur darum steht dieses Ding am Tag des christlichen Weihnachtsfestes vor dem Brandenburger Tor in Berlin, der Hauptstadt des angeblich mehrheitlich christlichen Deutschlands – und nicht das christliche Kreuz.
Und wahrscheinlich nur deshalb eilen die dienstbaren Repräsentanten der BRD-Kolonie zum jüdischen Leuchter, um ergeben ihre Unterwerfung zu zelebrieren.
Siehe hier:

Die Bundestagspräsidentin und Y. Teichtal – Quelle: Jüdische Allgemeine, 19.12.2025
Wirklich rührselig ist die Story der Journaille:
„An Europas größtem Chanukka-Leuchter am Brandenburger Tor in Berlin ist am Mittwoch das vierte Licht entzündet worden. An der Feier der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin nahmen neben Mitgliedern der jüdischen Gemeinschaft auch viele Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Kultur teil. Darunter waren Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, Bundesbildungsministerin Karin Prien (beide CDU), Israels Botschafter Ron Prosor, »Welt«-Chefredakteur Jan Philipp Burgard und der Pianist Igor Levit. Entzündet wurde das vierte Licht an dem neunarmigen Leuchter von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) gemeinsam mit dem Chabad-Vorsitzenden, Rabbiner Yehuda Teichtal. Das achttägige jüdische Lichterfest erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem vor mehr als 2.000 Jahren nach dessen Zerstörung durch fremde Herrscher.“
Ist sie nicht herzig, die Julia? Es ist geradezu herzerwärmend, wie die zweithöchste Repräsentantin der BRD mit freudestrahlenden Augen begeistert ihren Einsatz für das Judentum zelebriert. Nun, die erfundene Geschichte ist auch wirklich klasse. Und schließlich war auch die Presse anwesend.
Haben wir jetzt alle – pflichtschuldig oder tatsächlich gläubig – unsere Tränen der Rührung vergossen? Brav!
Apropos „fremde Herrscher“… Wie viele Palästinenser hat „Israel“ wohl allein seit Aufstellung des jüdischen Dings in Berlin im besetzten Palästina ermordet? Dazu schweigen BRD und Auserwählte.
Nach Angaben des ehemaligen israelischen Militärchefs Halevi waren es bis September 2025 bereits über 200.000 von den Juden ermordete Palästinenser gewesen (https://www.derstandard.de/story/3000000287674/israels-ex-armeechef-spricht-von-ueber-200000-palaestinensischen-opfern-in-gaza). Aber, hey!, die sind ja auch die Bösen, gell?
Im vergangenen Jahr hatte der für die Kolonie BRD eingesetzte Aufseher der Auserwählten, Yehuda Teichtal von der Endzeitsekte Chabad Lubawitsch (https://de.wikipedia.org/wiki/Yehuda_Teichtal), ein Tänzchen getanzt, als deutsche Arbeiter (schämt Euch!) dieses Ding vor das symbolträchtige deutsche Tor gestellt hatten, und sein Wirtsvolk als zunehmend „antisemitisch“ bezeichnet.
Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=hiZNykz3L5E
Teichtal begründet die jüdische Demütigung der zu 98% NICHT jüdischen deutschen Bevölkerung mit deren angeblichen „Antisemitismus“. Diese Schamlosigkeit ist atemberaubend – und typisch.
Die rein logisch herleitbare Tatsache ist hingegen: Wären die Deutschen tatsächlich „antisemitisch“, im Sinne von: antijüdisch, stünde dieses Ding nicht vor dem deutschen Brandenburger Tor!
Die empörende Frechheit der Auserwählten ihres grausamen Stammesgottes könnte schon für sich ein plausibler Grund sein, zum „Antisemiten“ zu werden, wüßte man nicht, daß die Araber, wie die von den landräuberischen Juden ermordeten Palästinenser, Semiten sind – die Juden hingegen ein „erfundenes“ Volk (der jüdische Historiker Shlomo Sand, siehe hier: https://www.hugendubel.de/de/taschenbuch/shlomo_sand-die_erfindung_des_juedischen_volkes-13681202-produkt-details.html?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=446684641&adCode=120R10L10C30C&utm_term=&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=HD_B_SHP_Taschenbuch_PMax-FO_CI~76861&utm_term=2324230143527060&utm_content=Taschenb%C3%BCcher) mit einem grotesken Märchen als Geschichte.
Wo ist der Protest der angeblich christlichen Amtskirchen gegen diese feindliche Übernahme? Ach… ich vergaß (https://www.ekd.de/Feindesliebe-10798.htm, https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/deutsche-bischoefe/Db26.pdf )…
Es ist eben so: Wer tatsächlich über Dich herrscht, siehst Du daran, wem alle dienen (und wen Du nicht kritisieren darfst).
Es ist Dezember. Weihnachten, das germanische Fest, liegt vor uns. Christen mögen die Geburt ihres (jüdischen) Heilands feiern. Für uns alle bietet sich die Zeit zur Besinnung.
Für die Deutschen, die Deutsche sein wollen, ist es wirklich Zeit, diese üble Selbstkasteiung zu beenden. Dazu gilt es, wirklich frei werden zu wollen.
Vorbilder aus unserer Geschichte, an denen wir uns für unseren Freiheitskampf aus- und aufrichten können, gibt es wahrlich genug. Ihre Zeugnisse finden wir als Zeichen überragender deutscher Kulturleistung überall in unserem Land (s.: Ulrich Steinmetz: Zeugen deutscher Geschichte. Wo Deutschlands Herz schlägt, ISBN: 978-3890932019), ihre Schriften finden wir in den wenigen noch gut sortierten Antiquariaten, bei Onlineversendern oder im Weltnetzarchiv (https://archive.org).
Die Vasallen der Auserwählten, die mit leuchtenden Augen jüdische Rituale begehen, werden uns dabei nicht helfen. Die haben ihre Seite wie ihr Schicksal längst gewählt.
Helfen können wir uns selbst mit unserer Besinnung auf das, was eben DEUTSCH war und wieder werden kann. Helfen können wir uns mit unserem reinen Glauben an unsere Götterwelt. Und vielleicht gehen wir ja auch einmal wieder in unseren heiligen deutschen Wald (solange seine Reste nicht für Windparks gerodet worden sind).
Lassen wir Deutschlands Herz wieder schlagen!
Stefan H. Heuer, M.A.
Historiker, geb. 1964, hat als Dozent in der Erwachsenenbildung sowie in der Personalentwicklung u.a. eines international tätigen VS-amerikanischen Dienstleistungsunternehmens gearbeitet.